Biike
Der Ursprung der jährlichen Biikefeuer ist nicht mehr bekannt. Es gibt mehrere Deutungen, die das Biiken
- auf Opferfeuer für den Gott Wotan
- den heidnischen Brauch der Friesen den Winter zu vertreiben
- als Abschied für die Walfänger der Insel Föhr
zurückführen.
Bis heute wird es als Tradition gepflegt. Jede Ortschaft entzündet ihren eigenen Holzstapel und vertreibt mit den weithin leuchtenden und lodernden Flammen den Winter. Dabei wird eine Strohpuppe, der „Peter“, verbrannt. Die Bewohner treffen sich am Feuer und feiern mit Grog, Teepunsch oder Glühwein.
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